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Mikroporöse Coveralls bieteten ausgezeichneten Schutz gegen Chemikalien, Staub und biologische Substanzen.  Die Coveralls gehören zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA), sie dienen dem Schutz des Helfenden und beugen einer Verschleppung der Kontamination durch Person bzw. Kleidung vor. Ein Infektionsschutz durch die Coveralls entsteht allerdings nur, wenn diese korrekt angelegt, getragen, ausgezogen und dekontaminiert bzw. entsorgt werden. Aus diesem Grund sind regelmäßige Übungen zum Umgang mit den Coveralls notwendig, um im Ernstfall Fehler und damit Folgeschäden zu vermeiden.

Um für die einzelnen Gefahrengebiete optimalen Schutz gewährleisten zu können, hat die Europäische Union harmonisierte Normen für verschiedene Schutzklassen (auch als Typen bezeichnet) definiert. Dadurch wird die Auswahl geeigneter Schutzkleidung enorm vereinfacht. Der Schutztyp gibt an, für welche Art von Exposition der Anzug geeignet ist:

Typ 3 = flüssigkeitsdicht
Typ 4 = sprühdicht

Typ 5 = staubdicht
Typ 6 = bedingt sprühdicht


Die Weles Medizinprodukte GmbH führt die Coveralls in den beiden Schutzklassen: Type 3-4 und Type 5-6. Beide Coveralls haben ein ergonomisches Design für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, Komfort und Atmungsaktivität. Für angenehme Passform sorgen außerdem eine elastische Kapuze sowie elastische Bündchen an Fuß und Arm und ein elastisches Band in der rückwärtigen Taille.

Die fusselarme Konstruktion sorgt für minimale Verunreinigung und ist somit auch in Reinräumen zu tragen.

Die verschweißten Nähte des Coveralls Type 3-4 sind zusätzlich noch eine extrem wirkungsvolle Barriere gegen Chemikalien, Viren und Bakterien.